Max Schwenger Archiv

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Starkes TV Refrath-Dutzend zur Deutschen Meisterschaft

Carla Nelte und Max Schwenger

So stark wie nie ist das Aufgebot des TV Refrath für die Deutschen Badmintonmeisterschaften 2012, die vom 2.-5.2. in Bielefeld stattfinden. Nicht nur zahlenmäßig macht der TVR mit 12 Aktiven auf sich aufmerksam, die Spielerinnen und Spieler des Bundesligisten spielten auch in den Setzlisten eine beachtenswerte Rolle.

Heinz Kelzenberg: „Vor drei Jahren haben wir eine Medaille durch Kai Waldenberger geholt, im letzten Jahr zwei durch Carla Nelte und Kim Buss und ich könnte mir vorstellen, dass es diesmal sogar drei Treppchenplätze werden“. Dass dies jedoch sehr optimistisch ist, weiß der TVR-Chef, denn in Bielefeld ist „alles am Start was Rang und Namen hat“, so Kelzenberg.

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Diesmal ohne Fortune – TVR unterliegt Mülheim 2:4

Jiann Shiarng ChiangSelten zuvor gab es ein solches Wechselbad der Gefühle in der Halle Steinbreche. Nach zweieinhalb Stunden Spielzeit und einigen hochdramatischen Matches stand Gastgeber TV Refrath gegen den Tabellennachbarn 1. BV Mülheim schließlich mit leeren Händen da und der Gast nahm beide Punkte mit nach Hause.

Heinz Kelzenberg: „Heute war viel Leidenschaft zu sehen und zu spüren. Es hat Spaß gemacht, heute Coach zu sein, aber am Ende war es brutal, dass beide Punkte weg gingen“. Sportlich fair ergänzt Teammanager Danny Schwarz: „Beide Teams haben sehr gut gespielt, im Hinspiel haben wir zwei glückliche Punkte in Mülheim geholt, diesmal war es umgekehrt“.

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Schöne (inter-)nationale Erfolge für Buss, Magee und Schwenger

Max Schwenger

Zwei erste und zwei zweite Plätze erreichten die Bundesligaspieler des TV Refrath am vergangenen Wochenende bei ihren Turnieren. Während sich Denis Nyenhuis und Carla Nelte eine kurze Pause gönnten, waren Lin Yu Hsien und Kai Waldenberger in Norwegen aktiv, wo beide im Einzel und gemeinsam im Doppel antraten. Zumindest Kai Waldenberger erreichte das Hauptfeld der besten 32 und nahm dort dem ehemaligen TVR-ler Kestutis Navickas immerhin einen Satz ab.

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Drei Weltklassespieler reichen – TV Refrath verliert in Berlin

Kai WaldenbergerMehr schlechtere Vorzeichen kann es vor einem Bundesligaspiel eigentlich nicht geben: Stärkster Herr und stärkste Dame nicht an Bord, Doppelspieler nach wochenlanger Pause wieder dabei und dann noch auswärts beim Deutschen Meister.

So stieg das Bundesligateam des TV Refrath Sonntagfrüh in den ICE Richtung Bundeshauptstadt. Dass dieser dann auch noch mit 90 Minuten Verspätung in der Bundeshauptstadt eintraf, machte das Chaos perfekt. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Teamchef Danny Schwarz: „Wir kamen zu spät in die Halle und wurden von unseren Gegner verständnisvoll und freundlich empfangen, jedoch machten die Schiedsrichterganz schön Druck und wir konnten uns nur sehr schlecht auf das Spiel vorbereiten“. So gingen auch beide Doppel an EBT, wobei im beim Gastgeber geschwächten Herrendoppel sogar ein TVR-Sieg möglich war. Schwarz: „Vielleicht wäre dieser unter anderen Voraussetzungen möglich gewesen“.

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Max Schwenger wieder im Team – TV Refrath reist nach Berlin

Max Schwenger und Denis NyenhuisWenn man vor der laufenden Bundesligasaison davon gesprochen hätte, dass am 8. Spieltag das Auswärtsspiel des TV Refrath beim amtierenden Deutschen Meister EBT Berlin ein Duell zweier Tabellennachbarn ist, dann wäre man sicherlich ausgelacht worden.

Doch in der Tat, am kommenden Sonntag reist der TVR als Tabellenfünfter (7:7 Punkte) zum um zwei Punkte besseren Hauptstadtclub. Clubchef Heinz Kelzenberg: „EBT hat bisher recht unglücklich gespielt und kann den Fünf-Punkte-Rückstand auf die Tabellenspitze nicht mehr wett machen“. Das würde bedeuten, dass selbst beim Erreichen der Playoffs das diesjährige Endspiel auf keinen Fall in der Hauptstadt gespielt werden würde. Berlin hatte im April seinen ersten Meistertitel in heimischer Halle geholt und zählte auch in diesem Jahr zu den Titelfavoriten.

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6:1 Sieg gegen Belgien – Schönes Länderspiel-Event in Refrath

Raphael Beck und Isabel Herttrich Das am Donnerstagebend in der Halle Steinbreche vom Deutschen Badminton-Verband veranstaltete Länderspiel zwischen Deutschland und Belgien war in fast allen Belangen ein großer Erfolg.

Zum einen sportlich, denn das junge Deutsche Team, welches noch im April Jugend-Europameister geworden war, bezwang die Auswahl Belgiens, die lediglich auf ihre Nummer 1 bei den Damen und Herren verzichten mussten, mit 6:1. Leider verfolgten nur rund 250 Zuschauer die überaus spannende Partie, in der die ersten drei Begegnungen äußerst knapp in jeweils drei Sätzen ans die Deutschen Nachwuchshoffnungen gingen.

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TVR-Akteuren Beck und Schwenger für Länderspiel in Refrath nominiert

Max Schwenger und Raphael Beck Wenn am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien in der Halle Steinbreche ausgetragen wird, dann haben einige Akteure ein Heimspiel. Zwei der drei deutschen Trainer stehen auch in Diensten des TVR. Holger Hasse, Chef-Bundestrainer Jugend ist seit über 10 Jahren einmal wöchentlich für den Bundesligakader verantwortlich und sein Assistent Matthias Hütten arbeitet zweimal pro Woche mit den besten TVR-Athleten.

Beide Trainer haben gemeinsam mit ihrem hessischen Kollegen Bernd Brückmann im April dieses Jahres den Europameistertitel mit dem deutschen U19-Team geholt. TVR-Chef Heinz Kelzenberg, der lange Jahre an der Seite von Hasse für den Bereich U13 und U15 in Deutschland mit verantwortlich war: „Natürlich haben die Spielerinnen und Spieler in erster Linie den Titel gewonnen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Kollegen in Finnland geleistet haben. Sie haben mit vollem Einsatz viele Stunden bis in die Nacht Videos analysiert und die Spiele vorbereitet, so dass auch sie einen riesigen Anteil am EM-Titel haben“.

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Länderspiel Deutschland gegen Belgien in Refrath

Plakat Länderspiel Deutschlan Belgien Der TV Refrath richtet am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien aus.Nach dem Länderspiel gegen Holland am 30.3. in Siegen findet in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Freundschaftsspiel gegen eines unserer Nachbarländer in NRW statt.

Bei diesem Freundschaftsspiel setzt der Deutsche Badminton-Verband ganz auf seine Perspektivspieler, denn nominiert sind die Athleten, die im April in Vantaa (Finnland) U19-Europameister geworden sind. Dies macht die Begegnung gegen die besten Spieler O19-Spieler unseres Nachbarlandes besonders ausgeglichen und interessant.

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Glanzvolle Auftritte für Refrather bei Deutscher Rangliste

Raphael Beck Nach den beiden Siegen von Denis Nyenhuis beim ersten Deutschen Ranglistenturnier im August, waren die Erwartungen im TV Refrath vor der zweiten Rangliste recht groß. Vier Damen und sieben Herren waren zur Neuauflage im hessischen Groß-Zimmern zugelassen worden, so viele wie nie zuvor. Leider gab es gleich zu Beginn nicht unerheblichen Ärger über die Reihenfolge in den Setzlisten, die im Mixed den Sieger der letzten Rangliste, Denis Nyenhuis gemeinsam mit Nationalspielerin Carla Nelte auf Position 9/16 führte. Heinz Kelzenberg: „Das führte dazu, dass gleich im zweiten Spiel zwei Bundesligamixed gegeneinander spielen mussten“. Dass dies zudem bedeutete, dass Nyenhuis gegen seinen Doppelpartner Max Schwenger antreten musste, machte die Angelegenheit umso ärgerlicher. Kelzenberg: „Wir wissen alle, dass Setzlisten immer Diskussionen aufwerfen. Es geht lediglich darum, dass im Mixed vom Prinzip anders verfahren wurde als beispielsweise im Herreneinzel. Dort wurde flexibel nach Spielstärke und nicht nur wie im Mixed nach Punkten gesetzt“.

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Dreisatzseuche aber trotzdem erster Punkt für TV Refrath

Chloe Magee und Carla Nelte Nach insgesamt fünf verlorenen Dreisatzspielen holte der TV Refrath zwar am zweiten Spielwochenende seinen ersten Punkt, war jedoch alles andere als zufrieden. Der Niederlage im Heimspiel am Samstag folgte dann ein Unentschieden in Hamburg.

Auch wenn es vom Papier her wie eine deutliche Angelegenheit gegen den Deutschen Meister der Jahre 2006-2010, 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim, ausgesehen hatte, sahen die knapp 100 Zuschauer am Samstag in der Halle Steinbreche eine äußerst spannende Bundesligapartie.

Das Endergebnis von 1:5 täuscht über den wahren Spielverlauf hinweg, der mit etwas mehr Glück auf Seiten des TVR auch zu einem Unentschieden hätte führen können. Dabei erwies sich der Refrather Neuzugang Chloe Magee aus Irland als überragende aber auch tragische Figur. Sie unterlag in beiden Spielen gegen in der Weltrangliste deutlich vor ihr platzierte Spielerinnen hauchdünn erst im Entscheidungssatz.

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