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	<title>Refrath Online &#187; Max Schwenger</title>
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	<description>Alles Wissenswerte über den ältesten Stadteil Bergisch Gladbachs</description>
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		<title>Nelte und Schwenger bei DM auf dem Treppchen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/carla-nelte.jpg" alt="Carla Nelte" width="200" height="300" />Die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im Badminton in Bielefeld waren für den TV Refrath die erfolgreichsten der Vereinsgeschichte. In drei Disziplinen gab es sogenannte „Treppchenplätze“ für die Athleten aus Refrath.</p>
<p>Alle Teamkollegen und –kolleginnen in den Schatten stellte dabei Carla Nelte, die sowohl im Mixed mit Platz 3, als auch im Doppel mit dem zweiten Platz die Hoffnungen vollends erfüllte. Mit Partner Josche Zurwonne stand sie dabei im Mixed-Halbfinale nach gewonnenem ersten Satz im Folgedurchgang dicht vor der Sensation gegen die Schöttler/Marinello. Doch leider konnten  beide trotz 12-8 Führung nicht für die Überraschung sorgen. In ihrem zweiten Habfinale bewies Nelte dann Nervenstärke und erreichte mit Johanna Goliszewski (Mülheim) das Endspiel. Hier standen niemand  Geringerer als die 22. der Weltrangliste Michels/Marinello gegenüber, so dass nicht mehr als ein achtbares 9-21 und 12-21 möglich war.<span id="more-2150"></span></p>
<p>Heinz Kelzenberg: „Carla hat bei diesem Turnier ihre optimale Leistung abrufen können und sehr sehr gut gespielt. Wir sind stolz auf sie und diverse Erfolge“. Ebenso stolz konnte der TVR-Chef auf seinen Youngster Max Schwenger sein, der zwar im Mixed mit Platz 5 die Überraschung knapp verpasste, im Doppel jedoch mächtig durchstartete. In einem hochklassigen Viertelfinale gewann er schließlich mit Partner Andreas Heinz (Anspach) in zwei Sätzen, bevor im Halbfinale gegen die späteren Sieger und 16. der Weltrangliste unterlagen.</p>
<p>Aber nicht nur Carla Nelte und Max Schwenger wussten zu überzeugen, auch die Viertelfinalteilnahmen von Kim Buss und Denis Nyenhuis in den Doppeldisziplinen waren herausragend. Heinz Kelzenberg: „Das waren zwei schöne fünfte Plätze“. Ins Achtelfinale mit sehr guten Leistungen kamen noch Kai Waldenberger (Herreneinzel), Mette Stahlberg (Dameneinzel) und völlig überraschend auch das Mixed Raphael Beck / Sabine Heitkötter. Trotz guter bis sehr guter Leistungen schieden in den Runden vorher aus: Mark Byerly, Johannes Szilagyi, Sebastian Teller und Hanna Kölling.</p>
<p>Die zwölf Refrather Teilnehmerinnen und Teilnehmer sorgten in der Summe für das beste Ergebnis des TVR bei Deutschen Meisterschaften seit Bestehen der Abteilung. Heinz Kelzenberg: „Jetzt geht es noch für die Mannschaften ins Saisonfinale. Der Klassenerhalt in der Bundesliga und der Aufstieg unseres Regionalligateams stehen jetzt im Mittelpunkt“.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de">TV Refrath Badminton</a></p>
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		<title>Starkes TV Refrath-Dutzend zur Deutschen Meisterschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 20:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/nelte-schwenger.jpg" alt="Carla Nelte und Max Schwenger" width="300" height="200" /></p>
<p>So stark wie nie ist das Aufgebot des TV Refrath für die Deutschen Badmintonmeisterschaften 2012, die vom 2.-5.2. in Bielefeld stattfinden. Nicht nur zahlenmäßig macht der TVR mit 12 Aktiven auf sich aufmerksam, die Spielerinnen und Spieler des Bundesligisten spielten auch in den Setzlisten eine beachtenswerte Rolle.</p>
<p>Heinz Kelzenberg: „Vor drei Jahren haben wir eine Medaille durch Kai Waldenberger geholt, im letzten Jahr zwei durch Carla Nelte und Kim Buss und ich könnte mir vorstellen, dass es diesmal sogar drei Treppchenplätze werden“. Dass dies jedoch sehr optimistisch ist, weiß der TVR-Chef, denn in Bielefeld ist „alles am Start was Rang und Namen hat“, so Kelzenberg.<span id="more-2147"></span></p>
<p>Besonders gut im Tableau steht seine Spielerin Carla Nelte, die im Damendoppel an 2 und im Mixed an 3 /4 gesetzt ist. Kelzenberg: „Dies ist natürlich ein Vorteil, jedoch wartet im Mixed-Viertelfinale mit Roth/Konon schon ein wirklich dicker Brocken“. Auch Berücksichtigung, was die Setzplätze betrifft, fanden Denis Nyenhuis und Max Schwenger, die beide im Doppel und im Mixed an 5-8 rangieren. Vor allem Max Schwenger traut Kelzenberg eine Menge zu: „Denis kann zweimal ins Viertelfinale kommen und hätte dann nahezu unlösbare Aufgaben, doch bei Max sehe ich Halbfinalchancen“.</p>
<p>Die deutsche Vizemeisterin von 2011 im Damendoppel, Kim Buss, findet sich trotz zuletzt hervorragender Leistungen, leider nur auf Setzplatz 5-8 wieder. Obwohl sie in diesem Jahr mit einer vermeintlich stärkeren Partnerin als im Vorjahr antritt, bleibt ihr aller Wahrscheinlichkeit nach der Sprung ins Halbfinale verwehrt. Heinz Kelzenberg: „Die beiden Paare auf 3-4 sind nicht stärker und leider trifft Kim im Viertelfinale auf die an Eins gesetzten, das ist wirklich blöd gelaufen“. Auch im Mixed mit Raphael Beck sind Buss‘ Erwartungen eher bescheiden.</p>
<p>Auch Bundesligaspieler Kai Waldenberger kann locker und ohne Druck aufspielen. Erstmals nach fünf Jahren startet er ohne Setzplatz und hat schwere aber nicht gänzlich unlösbare Aufgaben vor sich. Für alle weiteren TVR-ler geht es bei diesen Meisterschaften darum, sich für eine gute Saison zu belohnen, in der sie sich entweder durch ein gutes Abschneiden bei den Deutschen Ranglisten oder bei den Westdeutschen Meisterschaften für Bielefeld qualifizieren konnten.</p>
<p>Das Herrenquartett Johannes Szilagyi, Sebastian Teller, Raphael Beck und Nachwuchsspieler Mark Byerly starten als Außenseiter in das Turnier, doch niemand hat in der ersten Runde völlig unüberwindbare Hürden, denn so Heinz Kelzenberg: „die Gesetzten haben in der 1. Runde normalerweise spielfrei“. Auch Hanna Kölling, Mette Stahlberg und als Nachrückerin Sabine Heitkötter sind im Refrather Vereinstrikot in Bielefeld vertreten. Für sie gilt das Gleiche wie für ihre Mannschaftskameraden: Jeder freut sich auf die erste Runde und schaut in Ruhe, wie es danach weiter geht.</p>
<p>Heinz Kelzenberg, der mit Danny Schwarz in Bielefeld drei Tage vor Ort sein wird: „Wir sind stolz, uns bei den Deutschen Meisterschaften mit der ersten und zweiten Mannschaft nahezu komplett zu präsentieren und hoffen einerseits auf einen guten Gesamteindruck aber auch auf Einzelerfolge“.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">TV Refrath Badminton</a></p>
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		<title>Diesmal ohne Fortune – TVR unterliegt Mülheim 2:4</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/jiann-shiarng-chiang-2.jpg" alt="Jiann Shiarng Chiang" width="300" height="200" />Selten zuvor gab es ein solches Wechselbad der Gefühle in der Halle Steinbreche. Nach zweieinhalb Stunden Spielzeit und einigen hochdramatischen Matches stand Gastgeber TV Refrath gegen den Tabellennachbarn 1. BV Mülheim schließlich mit leeren Händen da und der Gast nahm beide Punkte mit nach Hause.</p>
<p>Heinz Kelzenberg: „Heute war viel Leidenschaft zu sehen und zu spüren. Es hat Spaß gemacht, heute Coach zu sein, aber am Ende war es brutal, dass beide Punkte weg gingen“. Sportlich fair ergänzt Teammanager Danny Schwarz: „Beide Teams haben sehr gut gespielt, im Hinspiel haben wir zwei glückliche Punkte in Mülheim geholt, diesmal war es umgekehrt“.<span id="more-2131"></span></p>
<p>In der Tat war diese Begegnung vom ersten bis zum letzten Ballwechsel völlig offen. Erwartungsgemäß ging das Herrendoppel gegen Ellis/Gunawi in zwei Sätzen verloren, doch vor allem Denis Nyenhuis wusste hier zu überzeugen. Parallel kämpfte sich das Damendoppel Nelte/Magee in drei Sätzen ins Ziel, wobei nach deutlich gewonnenem ersten Satz diese Begegnung bis zum Ende auf des Messers Schneide stand. Chloe Magee hatte den Vorzug vor Kim Buss erhalten und sie spielte, trotz immer größer werdender Magenprobleme, an der Seite der überragenden Carla Nelte ein sehr gutes Spiel.</p>
<p>Vor den beiden Herreneinzeln stand es also 1:1 und der Malaysier Chiang bewies im 1. Herreneinzel Nervenstärke. Im ersten Durchgang holte er einen 7:11-Rückstand auf und im zweiten Satz drehte er nach hoher Führung und einer unkonzentrierten Phase einen 17:19 Rückstand. Kelzenberg: „Er hat uns heute überzeugt und den Zuschauer viel Spaß gemacht“. Parallel unterlag Kai Waldenberger hauchdünn gegen den routinierten Indonesier Gunawi, den er im Hinspiel hatte bezwingen können. Dabei hatte Waldenberger sehr gut begonnen und seinen Gegner dominiert, bevor dieser immer besser ins Spiel zurück fand. Heinz Kelzenberg: „Das war sehr schade, aber Kai wird in den nächsten Spielen die entscheidenden Einzel gewinnen, davon bin ich fest überzeugt“.</p>
<p>So stand es statt 3:1 leider nur 2:2 und die TVR-Verantwortlichen hatten bei den verbleibenden Spielen, Dameneinzel und Mixed, kein wirklich gutes Gefühl. Im Mixed gaben Max Schwenger und Carla Nelte alles und boten Weltklassemann Marcus Ellis aus England und Johanna Goliszewski einen harten Widerpart, doch am Ende setzen sich die Favoriten knapp in zwei Sätzen durch. Chloe Magee spielte mit großen Magenproblemen und gab den ersten Satz mehr oder weniger wehrlos ab. Im zweiten Durchgang zeigte sie dann ihr großes Kämpferherz und zwang ihre schweizerische Gegnerin Cicognini an den Rand einer Niederlage. Danny Schwarz: „Beide sind in der Weltrangliste auf 44 bzw. 46, das heißt ganz nah beieinander. Da entscheiden Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage“. Dennoch bewies Magee beim 20:22 im letzten Satz des Abends, welch großer Gewinn sie für das Refrather Team ist und in den nächsten Wochen noch sein kann. Heinz Kelzenberg: „Viele Damen hätten in diesem körperlichen Zustand erst gar kein Einzel gespielt. Sie hat auf dem Flughafen irgendetwas gegessen, was ihr nicht bekommen ist und war nach dem Match körperlich total am Ende“.</p>
<p>Im nächsten Augenblick schon richtet sich der Blick des TVR-Chefs aber schon wieder nach vorne: „Wir werden in Anspach und in Gifhorn den Klassenerhalt klar machen und es laufen die Gespräche die neue Saison“. Bereits am gestrigen Nachmittag gab Chloe Magee ihre Zusage, auch in der kommenden Saison für den TV Refrath aufzuschlagen. Die beiden nächsten Aufgaben für den TVR finden am 11.2. (in Anspach) und am 25.2. (in Gifhorn) statt bevor am 25.3. der VfL Hamburg zu Gast in Refrath ist.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">TV Refrath Badminton</a></p>
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		<title>Schöne (inter-)nationale Erfolge für Buss, Magee und Schwenger</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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<p>Zwei erste und zwei zweite Plätze erreichten die Bundesligaspieler des TV Refrath am vergangenen Wochenende bei ihren Turnieren. Während sich Denis Nyenhuis und Carla Nelte eine kurze Pause gönnten, waren Lin Yu Hsien und Kai Waldenberger in Norwegen aktiv, wo beide im Einzel und gemeinsam im Doppel antraten. Zumindest Kai Waldenberger erreichte das Hauptfeld der besten 32 und nahm dort dem ehemaligen TVR-ler Kestutis Navickas immerhin einen Satz ab.<span id="more-2045"></span></p>
<p>Beim gleichen Turnier startete auch Chloe Magee und zwar im Dameneinzel und im Mixed mit ihrem Bruder Sam. In dieser Disziplin konnte beiden von Setzplatz Eins aus das Teilnehmerfeld dominieren und den Turniersieg einfahren. Im Einzel startete die 23-jährige Irin von Setzplatz 4 und kämpfte sich von Runde zu Runde ins Finale, wo sie sich der starken Bulgarin Zechiri in zwei Durchgängen geschlagen geben musste. Der Sieg im Mixed und der zweite Platz bringt ihr wichtige<br />
Das dritte Deutsche Ranglistenturnier fand am Wochenende in Cuxhaven statt und wurde insgesamt nur von zwei Refrather Athleten besucht. Dafür waren beide, im Buss und Max Schwenger, aber äußerst erfolgreich. Kim Buss startete an der Seite von Claudia Vogelsang lediglich im Doppel und kam souverän ins Finale. Dort gab es dann gegen die Berlinerinnen Bölter/Deichgräber eine knappe und unglückliche 19:21 Niederlage im entscheidenden dritten Satz.Punkte auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in London 2012, für die sie sich aller Wahrscheinlichkeit qualifizieren wird.</p>
<p>Ebenfalls am Start waren die beiden Youngsters Raphael Beck und Max Schwenger. Beck musste leider bereits in Runde Eins die Segel streichen. Max Schwenger kam, fast schon wie erwartet, im Doppel und im Mixed ins Halbfinale. Dort musste er mit Isabel Herttrich der erfahrenen Paarung Westermeyer/Ufermann im Mixed den Finaleinzug überlassen. Dafür gelang ihm an der Seite von Zufallspartner Philip Wachenfeld sogar am Sonntagnachmittag der Turniersieg. Heinz Kelzenberg: „Erstaunlich, wie beide harmoniert und in keinem der 10 Sätze mehr als 16 Punkte abgegeben haben“.</p>
<p>Nun beginnt die Vorbereitung für das letzte Bundesligawochenende in diesem Jahr, welches am 3./4.12. stattfindet. Dem Auswärtsspiel in Rosenheim folgt das Lokalderby in der Halle Steinbreche am Sonntag, de 4.12. um 14 Uhr.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Drei Weltklassespieler reichen – TV Refrath verliert in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 08:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" style="border-style: initial; border-color: initial;" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/kai-waldenberger-1.jpg" alt="Kai Waldenberger" width="300" height="200" />Mehr schlechtere Vorzeichen kann es vor einem Bundesligaspiel eigentlich nicht geben: Stärkster Herr und stärkste Dame nicht an Bord, Doppelspieler nach wochenlanger Pause wieder dabei und dann noch auswärts beim Deutschen Meister.</p>
<p>So stieg das Bundesligateam des TV Refrath Sonntagfrüh in den ICE Richtung Bundeshauptstadt. Dass dieser dann auch noch mit 90 Minuten Verspätung in der Bundeshauptstadt eintraf, machte das Chaos perfekt. Doch es sollte noch schlimmer kommen. Teamchef Danny Schwarz: „Wir kamen zu spät in die Halle und wurden von unseren Gegner verständnisvoll und freundlich empfangen, jedoch machten die Schiedsrichterganz schön Druck und wir konnten uns nur sehr schlecht auf das Spiel vorbereiten“. So gingen auch beide Doppel an EBT, wobei im beim Gastgeber geschwächten Herrendoppel sogar ein TVR-Sieg möglich war. Schwarz: „Vielleicht wäre dieser unter anderen Voraussetzungen möglich gewesen“.<span id="more-1997"></span></p>
<p>Die Zuschauer in Berlin freuten sich danach auf zwei Herreneinzel, von denen keins gespielt wurde. Max Schwenger entschied nach drei langen Sätzen im Doppel, das Einzel vorsichtshalber nicht zu spielen, da er gerade erst seine Verletzung auskuriert hatte. Ein Ersatzspieler aus dem Regionalligateam war nicht mit abgereist, weil TV Refrath 2 gleichzeitig ein schweres und wichtiges Spiel daheim absolvieren musste.</p>
<p>Dass auch Berlins Nummer 1, der Inder Chetan Anand, zu seinem Einzel gegen Kai Waldenberger nicht antrat, war allen Experten vorher klar, hatte er bereits wenige Tage zuvor bei den French Open ein Spiel nach einem Satz verletzungsbedingt abgebrochen. Heinz Kelzenberg, der zu Hause in Refrath das Spiel im Internet verfolgte: „Taktisch ist das natürlich in Ordnung, jedoch finde ich es immer bedenklich, wenn man Spieler aufstellt, von denen man weiß, dass sie nicht antreten. Anand war ja bereits vor dem Spiel angeschlagen und hat sich nicht beispielsweise beim Aufwärmen verletzt“.</p>
<p>Da jedoch auch Berlin am Spieltag selbst Personalprobleme bewältigen musste, da zwei Spieler aus England aufgrund einer fünfstündigen Verspätung ihres Flugzeugs das Spiel verpasst hatten, musste der Deutsche Meister zu diesen taktischen Mitteln greifen. In den beiden verbleibenden Spielen unterlag Kim Buss im Einzel der Weltranglistensechsten Juliane Schenk haushoch und auch das Mixed Denis Nyenhuis/Carla Nelte war glatt in zwei Sätzen unterlegen. Somit stand das Endergebnis von 1:5 fest.</p>
<p>Danny Schwarz resümierte nach knapp eineinhalb Stunden Spielzeit: „In Berlin ist für uns immer der Wurm drin, aber Hauptsache wir haben überhaupt gespielt und keiner hat sich verletzt. Jetzt freuen wir uns auf das nächste Heimspiel am Dienstag gegen Lüdinghausen“.</p>
<p>Parallel gewann die Refrather Zweitvertretung gegen den Verfolger TV Emsdetten mit 6-2 und führt nach wie vor die Regionalligatabelle verlustpunktfrei an.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">TV Refrath Badminton</a></p>
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		<title>Max Schwenger wieder im Team – TV Refrath reist nach Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 07:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/max-schwenger-denis-nyenhuis.jpg" alt="Max Schwenger und Denis Nyenhuis" width="300" height="200" />Wenn man vor der laufenden Bundesligasaison davon gesprochen hätte, dass am 8. Spieltag das Auswärtsspiel des TV Refrath beim amtierenden Deutschen Meister EBT Berlin ein Duell zweier Tabellennachbarn ist, dann wäre man sicherlich ausgelacht worden.</p>
<p>Doch in der Tat, am kommenden Sonntag reist der TVR als Tabellenfünfter (7:7 Punkte) zum um zwei Punkte besseren Hauptstadtclub. Clubchef Heinz Kelzenberg: „EBT hat bisher recht unglücklich gespielt und kann den Fünf-Punkte-Rückstand auf die Tabellenspitze nicht mehr wett machen“. Das würde bedeuten, dass selbst beim Erreichen der Playoffs das diesjährige Endspiel auf keinen Fall in der Hauptstadt gespielt werden würde. Berlin hatte im April seinen ersten Meistertitel in heimischer Halle geholt und zählte auch in diesem Jahr zu den Titelfavoriten.<span id="more-1984"></span></p>
<p>Heinz Kelzenberg: „Mit 5 internationalen Weltklassespielern und der deutschen Top-Dame Juliane Schenk war dies auch nicht verwunderlich“. Dennoch hat das Team um die Weltranglistensechste bisher eher enttäuscht. Umso bedauerlicher ist es, dass der TV Refrath am kommenden Sonntag nicht in Bestbesetzung anreisen kann. Team-Manager Danny Schwarz: „Unsere Nummer Eins, Lin Yu Hsien kommt erst in der kommenden Woche wieder zurück nach Deutschland und daher haben wir auch Chloe Magee für diesen Spieltag nicht verpflichtet. Wir dachten gegen Berlin ist gar nichts drin“.</p>
<p>Dass dem nun doch nicht so gewesen sein könnte, ärgert die TVR-Verantwortlichen nun ein bisschen, aber man ist sich sicher, dass EBT ein starkes Team aufbieten wird. Schwarz: „Erstens dürfen sie nicht noch einen Punkt liegen lassen und zweitens ist dieser Spieltag unmittelbar vor den Bitburger Open“.</p>
<p>Erfreulicherweise ist beim TVR wieder Max Schwenger mit dabei, der nach seiner Fußverletzung wieder voll im Training ist. Heinz Kelzenberg: „Das freut uns natürlich mehr als alles andere, Beim letzten Hinrundenspiel sind wir dann wieder komplett“.</p>
<p>Da am kommenden Wochenende auch die 2. Mannschaft des TVR ein schweres Spiel gegen TV Emsdetten bestreitet, wird auch kein vierter Herr mit nach Berlin reisen. Neben Schwenger werden Denis Nyenhuis und Kai Waldenberger sowie Kim Buss und Carla Nelte aufschlagen. Danny Schwarz: Es ist schade, dass wir wie letztes Jahr nicht komplett nach Berlin anreisen. Aber jetzt können wir es sowieso nicht mehr ändern.</p>
<p>Bereits 9 Tage später empfängt Refrath den Tabellendritten aus Lüdinghausen. Dann wird man &#8211; wieder in Bestbesetzung &#8211; vor heimischem Publikum versuchen, einen weiteren Punkt zu holen. Mit aktuell 7:7 Punkten steht man besser da als erwartet und kann endlich locker aufspielen. Heinz Kelzenberg: „Diese Situation hatten wir bisher noch nicht so oft“.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">TV Refrath Badminton</a><br />
Bildquelle: Marie Kelzenberg</p>
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		<title>6:1 Sieg gegen Belgien &#8211; Schönes Länderspiel-Event in Refrath</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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<a href="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/beck-herttrich.jpg" title="Badminton-Landerspiel Deutschland gegen Belgien am 06.10.2011 in Refrath" class="shutterset_singlepic1953" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/cache/1953__320x240_beck-herttrich.jpg" alt="Raphael Beck und Isabel Herttrich" title="Raphael Beck und Isabel Herttrich" />
</a>
Das am Donnerstagebend in der Halle Steinbreche vom Deutschen Badminton-Verband veranstaltete Länderspiel zwischen Deutschland und Belgien war in fast allen Belangen ein großer Erfolg.</p>
<p>Zum einen sportlich, denn das junge Deutsche Team, welches noch im April Jugend-Europameister geworden war, bezwang die Auswahl Belgiens, die lediglich auf ihre Nummer 1 bei den Damen und Herren verzichten mussten, mit 6:1. Leider verfolgten nur rund 250 Zuschauer die überaus spannende Partie, in der die ersten drei Begegnungen äußerst knapp in jeweils drei Sätzen ans die Deutschen Nachwuchshoffnungen gingen.<span id="more-1927"></span></p>
<p>Im allerersten Spiel des Abends, der feierlich mit den Nationalhymnen und einer offiziellen Ehrung der Europameister eröffnet wurde, ging Lokalmatador Raphael Beck vom TV Refrath an den Start. Im Mixed war er an der Seite der Hamburgerin Isabel Herttrich zum Zuge gekommen, weil sein Freund und TVR-Vereinskollege Max Schwenger wie auch in den letzten drei Bundesligaspielen mit einer Fußverletzung passen musste. Auch im Herrendoppel nahm Beck den Platz von Schwenger ein und gewann an der Seite von Fabian Holzer auch sein zweites Match an diesem Abend.</p>
<p>Neben Beck und Schwenger sahen die Zuschauer zwei weitere bekannte Refrather Gesichter. Bundesjugendtrainer Holger Hasse und sein Assistent Matthias Hütten, leiten ebenfalls seit Jahren das Training der Bundesliga- und Regionalligamannschaft des TV Refrath.</p>
<p>Dass trotz dieser großen Portion Lokalkolorit nicht deutlich mehr Zuschauer in die Halle gekommen waren, ärgerte vor allem den gesundheitlich an diesem Abend stark angeschlagenen Heinz Kelzenberg: „Leider wird die Veranstaltung nicht so angenommen wie erhofft und dadurch jetzt zu einem finanziellen Wagnis“. Doch die Verbandsvertreter versprachen Unterstützung in diesem Bereich, zumal sich das Refrather Helferteam, ähnlich wie beim 6-Nations in 2008 sowie anderen Großveranstaltungen, wieder allergrößte Mühe gab, das Event auf internationales Niveau zu bringen.</p>
<p>Alle Gäste zeigten sich hochzufrieden mit den sportlichen Leistungen und die Anhänger der Deutschen natürlich auch mit dem Ergebnis. Lediglich ein Herreneinzel ging an die Gäste aus Benelux, und auch dieses sehr knapp.</p>
<p>Bundesjugendtrainer Holger Hasse: „Die Veranstaltung hat unsere Erwartungen voll erfüllt und die nachträgliche Meisterfeier ging in Köln noch bis tief in die Nacht“. Nächstes Großereignis in Refrath (neben den Bundesligaspielen) werden wieder die Westdeutschen Meisterschaften sein, die am zweiten Januarwochenende 2012 in der Halle Steinbreche ausgetragen werden.</p>
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		<title>TVR-Akteuren Beck und Schwenger für Länderspiel in Refrath nominiert</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/cache/1915__320x240_schwenger_beck.jpg" alt="Max Schwenger und Raphael Beck" title="Max Schwenger und Raphael Beck" />
</a>
Wenn am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien in der Halle Steinbreche ausgetragen wird, dann haben einige Akteure ein Heimspiel. Zwei der drei deutschen Trainer stehen auch in Diensten des TVR. Holger Hasse, Chef-Bundestrainer Jugend ist seit über 10 Jahren einmal wöchentlich für den Bundesligakader verantwortlich und sein Assistent Matthias Hütten arbeitet zweimal pro Woche mit den besten TVR-Athleten.</p>
<p>Beide Trainer haben gemeinsam mit ihrem hessischen Kollegen Bernd Brückmann im April dieses Jahres den Europameistertitel mit dem deutschen U19-Team geholt. TVR-Chef Heinz Kelzenberg, der lange Jahre an der Seite von Hasse für den Bereich U13 und U15 in Deutschland mit verantwortlich war: „Natürlich haben die Spielerinnen und Spieler in erster Linie den Titel gewonnen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Kollegen in Finnland geleistet haben. Sie haben mit vollem Einsatz viele Stunden bis in die Nacht Videos analysiert und die Spiele vorbereitet, so dass auch sie einen riesigen Anteil am EM-Titel haben“.<span id="more-1908"></span></p>
<p>Der Vorsitzende des TV Refrath freut sich jedoch nicht nur auf seine Trainerkollegen, sondern vor allem auf die Spielerinnen und Spieler: „Der Jahrgang 1992 war der letzte, den ich noch mitverantwortlich gesichtet habe und in U13 betreuen durfte. Ich kenne viele Jungs und Mädels seit sie zwölf sind“. Sportlich gesehen erwartet Kelzenberg eine knappe, sehr interessante Partie. Das deutsche Team möchte sich in der erfolgreichsten Formation präsentieren und das Länderspiel gewinnen. Zusätzlich zu den sonst üblichen 5 Begegnungen, die bei einem Länderspiel ausgetragen werden, spielt man in Refrath ein zusätzlichen Damen- und Herreneinzel.</p>
<p>Umgekehrt möchten natürlich auch die Gäste aus Belgien nicht gegen das ausnahmslos aus Junioren bestehende deutsche Team „alt“ aussehen. Kelzenberg: „Sie möchten beweisen, dass sie eine ernst zu nehmende Badmintonnation sind, auch wenn sie deutlich hinter ihren Nachbarländern Deutschland, Holland und Frankreich stehen.</p>
<p>Für das deutsche Team treten an:</p>
<p>Kai Schäfer, Peter Lang, Fabian Holzer (alle Fun-Ball Dortelweil), Max Schwenger, Raphael Beck (beide TV Refrath), Fabienne Deprez (FC Langenfeld), Ramona Hacks (Spvgg. Sterkrade-Nord), Anika Dörr (Fun-Ball Dortelweil), Isabel Herttrich, Inken Wienefeld (beide VfL 93 Hamburg) und Kira Kattenbeck (RW Wesel)</p>
<p>Im belgischen Team spielen:</p>
<p>Debbie Janssens, Sabine Devooght, Janne Elst, Jeske Snoeck, Matijs Dierickx, Maxime Moreels, Birger Abts und Freek Golinski</p>
<p>Der TV Refrath hofft auf zahlreiche Zuschauer und weist darauf hin, dass die Halle Steinbreche sitzplatztechnisch begrenzt sein wird. Karten kosten an der Abendkasse 12,- bzw. 10,- Euro (ermäßigt für Schüler/Studenten). Einlass ist ab 17:30 Uhr. Weitere Infos unter: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">www.tvr-badminton.de</a></p>
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		<title>Länderspiel Deutschland gegen Belgien in Refrath</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 20:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der TV Refrath richtet am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien aus.Nach dem Länderspiel gegen Holland am 30.3. in Siegen findet in diesem Jahr...]]></description>
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<a href="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/plakat-badmintonlaenderspiel-deutschland-belgien.jpg" title="Badmintonländerspiel 6.10.2011 Deutschland gegen Belgien in Refrath" class="shutterset_singlepic1946" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/cache/1946__320x240_plakat-badmintonlaenderspiel-deutschland-belgien.jpg" alt="Plakat Länderspiel Deutschlan Belgien" title="Plakat Länderspiel Deutschlan Belgien" />
</a>
Der TV Refrath richtet am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien aus.Nach dem Länderspiel gegen Holland am 30.3. in Siegen findet in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Freundschaftsspiel gegen eines unserer Nachbarländer in NRW statt.</p>
<p>Bei diesem Freundschaftsspiel setzt der Deutsche Badminton-Verband ganz auf seine Perspektivspieler, denn nominiert sind die Athleten, die im April in Vantaa (Finnland) U19-Europameister geworden sind. Dies macht die Begegnung gegen die besten Spieler O19-Spieler unseres Nachbarlandes besonders ausgeglichen und interessant.<span id="more-1850"></span></p>
<p>Nominiert wurden:</p>
<p>
<a href="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/badmintonnationalmannschaft.jpg" title="U19-Europameister 2011" class="shutterset_singlepic1945" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/cache/1945__320x240_badmintonnationalmannschaft.jpg" alt="Deutsche Badmintonnationalmannschaft" title="Deutsche Badmintonnationalmannschaft" />
</a>
Kai Schäfer, Peter Lang, Fabian Holzer (alle Fun-Ball Dortelweil), Max Schwenger, Raphael Beck (beide TV Refrath), Fabienne Deprez (FC Langenfeld), Ramona Hacks (Spvgg. Sterkrade-Nord), Anika Dörr (Fun-Ball Dortelweil), Isabel Herttrich, Inken Wienefeld (beide VfL 93 Hamburg) und Kira Kattenbeck (RW Wesel)</p>
<p>Neben Bundesjugendtrainer Holger Hasse sind noch Bernd Brückmann und Matthias Hütten als Trainer dabei, Physiotherapeut ist Rudi Allgeier, Teamchef Thomas Lohwieser.Wir freuen uns darauf, unser erfolgreiches „Gold-Team“ auf heimischem Boden zu sehen und ihnen die Daumen zu drücken!</p>
<p>Belgien kommt mit einer sehr guten Mannschaft mit ihren A-Nationalspielern, von denen die stärksten in ihren Disziplinen zwischen Platz 60 und 70 in den Weltranglisten zu finden sind. Um dieses Spiel zu gewinnen, muss unser „Gold-Team“ entsprechend unterstützt werden.</p>
<p>Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer und weisen darauf hin, dass die Halle Steinbreche zuschauertechnisch begrenzt sein wird.</p>
<p>Daher: nicht lange überlegen – Tickets sichern!<br />
Infos unter: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">www.tvr-badminton.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glanzvolle Auftritte für Refrather bei Deutscher Rangliste</title>
		<link>http://www.refrath-online.de/sport/glanzvolle-auftritte-fur-refrather-bei-deutscher-rangliste</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Stiefelhagen</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/tv-refrath-badminton/raphael-beck_0.jpg" title="" class="shutterset_singlepic1910" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.refrath-online.de/wp-content/gallery/cache/1910__320x240_raphael-beck_0.jpg" alt="Raphael Beck" title="Raphael Beck" />
</a>
Nach den beiden Siegen von Denis Nyenhuis beim ersten Deutschen Ranglistenturnier im August, waren die Erwartungen im TV Refrath vor der zweiten Rangliste recht groß. Vier Damen und sieben Herren waren zur Neuauflage im hessischen Groß-Zimmern zugelassen worden, so viele wie nie zuvor. Leider gab es gleich zu Beginn nicht unerheblichen Ärger über die Reihenfolge in den Setzlisten, die im Mixed den Sieger der letzten Rangliste, Denis Nyenhuis gemeinsam mit Nationalspielerin Carla Nelte auf Position 9/16 führte. Heinz Kelzenberg: „Das führte dazu, dass gleich im zweiten Spiel zwei Bundesligamixed gegeneinander spielen mussten“. Dass dies zudem bedeutete, dass Nyenhuis gegen seinen Doppelpartner Max Schwenger antreten musste, machte die Angelegenheit umso ärgerlicher. Kelzenberg: „Wir wissen alle, dass Setzlisten immer Diskussionen aufwerfen. Es geht lediglich darum, dass im Mixed vom Prinzip anders verfahren wurde als beispielsweise im Herreneinzel. Dort wurde flexibel nach Spielstärke und nicht nur wie im Mixed nach Punkten gesetzt“.<span id="more-1828"></span></p>
<p>Nicht wenige waren der Ansicht, dass dieses Duell das vorgezogene Finale war, welches Schwenger mit seiner Hamburger Partnerin Herttrich knapp in zwei Sätzen gewann. Weitere überragende Leistungen des 19-jährigen Refrathers führten dazu, dass das junge Mixed seinen ersten Turniersieg im Erwachsenenbereich nach Hause fahren konnte.</p>
<p>Ebenfalls überragend agierte der gleichaltrige Raphael Beck im Herrendoppel. Mit seinem neuen Partner Tobias Wadenka (Neuhausen) spielte er sein erstes gemeinsames Turnier und kam gleich ins Endspiel. Dabei war vor allem der Sieg über die Bundesligaspieler Denis Nyenhuis und Felix Schoppmann eine große Überraschung. Der 19-jährige Leistungsträger des Refrather Regionalligateams bewies für die unmittelbar bevorstehende Mannschaftssaison eine tolle Frühform.</p>
<p>Seine Teamkollegen Sebastian Teller und Johannes Szilagyi spielten ebenfalls ein gutes Turnier und kamen bis ins Viertelfinale. Dies gelang auch Hanna Kölling und Mette Stahlberg, die sehr gut spielten und dort den späteren Siegerinnen knapp im dritten Satz unterlagen. Carla Nelte kam an der Seite ihrer Mülheimer Partnerin Goliszewski ins Endspiel, verlor dort jedoch knapp in zwei Durchgängen.</p>
<p>In den Einzeln starteten lediglich Mette Stahlberg, die unter den besten 8 ausschied und die Herren Beck, Waldenberger, Szilagyi und Lin. Beck und Szilagyi unterlagen nacheinander dem für Gifhorn startenden Indonesier Pratama. Bundesligaspieler Kai Waldenberger, immerhin auf Platz 8 der deutschen Rangliste, rutschte durch die Teilnahme dreier asiatischer Spieler auf Setzplatz 9/16 und unterlag dadurch bereits im Achtelfinale dem an Zwei gesetzten Fabian Hammes.</p>
<p>Einer der drei Asiaten, die den Turnierablauf durch ihre Teilnahme entschieden beeinflussten war auch der Taiwanese Lin Yu Hsien, Nummer Eins der TVR-Bundesligamannschaft. Heinz Kelzenberg: „Er braucht Spielpraxis und Erfolgserlebnisse und wollte unbedingt mit seinen Mannschaftskollegen fahren“. Dies erwies sich auch als gute Idee. Zwar verschlief der 19-jährige Taiwanese dreimal „ordentlich“ den ersten Satz, gewann seine Spiele danach jedoch recht locker. Erst im Finale bewies er sein ganzes Können und bezwang den besten deutsche Spieler an diesem Wochenende in zwei Sätzen.</p>
<p>Heinz Kelzenberg: „Vier Endspielteilnahmen sind natürlich hervorragend und über die Youngsters Schwenger und Beck freue ich mich ganz besonders“.</p>
<p>Am kommenden Samstag beginnt auch für die zweite Refrather Mannschaft die Saison in der Regionalliga. Am Abend fährt man nach Oberhausen zum Spiel gegen die SpVg Sterkrade-Nord. Heinz Kelzenberg: „Das ist ein unangenehmer, weil immer sehr motivierter Gegner, bei dem wir keinen Punk liegen lassen wollen“.</p>
<p>Die erfolgreichsten Refrather Spieler des Wochenendes, Lin, Beck, Schwenger und Waldenberger reisen Mitte der Woche nach Leuven und nehmen an den Belgian International teil.</p>
<p><strong>Zehn Refrather Talente unter den besten in NRW</strong></p>
<p>Für den NRW-Badmintonnachwuchs stehen nach den Sommerferien noch je eine Einzel- und eine Doppel-/Mixedrangliste an. Den Anfang machen die Turniere im ostwestfälischen Delbrück, wo Jungen- und Mädcheneinzel U13 und U15 ausgetragen werden sowie der Wettbewerb der älteren in Solingen.</p>
<p>Je drei Teilnehmer des TV Refrath starten in den AK U13, 15 und 17, in U19 ist Mark Byerly der einzige Refrather. Er möchte seinen sechsten Platz aus dem ersten Turnier noch leicht verbessern. Ein U17-Mädchentrio geht in Solingen gemeinsam mit ihm an den Start: Janice Kaulitzky (3.), Sarah Färber (6.) und Dinah Riss (10.) wussten beim ersten Turnier sehr zu überzeugen und wollen ihre Leistungen wiederholen.</p>
<p>In der AK U15 wurde Samuel Hsiao mit nur einer Niederlage bei der ersten Rangliste Fünfter und erhofft sich diesmal eine Halbfinalteilnahme und auch Runa Plützer möchte ihren neunten Rang in der aktuellen Wertung etwas verbessern.</p>
<p>Für die U13er Elias Beckmann, Enrico Kausemann und Frederike Bertram geht es vor allem darum, weitere leistungssportliche Erfahrungen zu sammeln.</p>
<p>Quelle: <a title="TV Refrath Badminton" href="http://www.tvr-badminton.de" target="_blank">TV Refrath Badminton</a></p>
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