Max Schwenger Archiv

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TVR-Akteuren Beck und Schwenger für Länderspiel in Refrath nominiert

Max Schwenger und Raphael Beck Wenn am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien in der Halle Steinbreche ausgetragen wird, dann haben einige Akteure ein Heimspiel. Zwei der drei deutschen Trainer stehen auch in Diensten des TVR. Holger Hasse, Chef-Bundestrainer Jugend ist seit über 10 Jahren einmal wöchentlich für den Bundesligakader verantwortlich und sein Assistent Matthias Hütten arbeitet zweimal pro Woche mit den besten TVR-Athleten.

Beide Trainer haben gemeinsam mit ihrem hessischen Kollegen Bernd Brückmann im April dieses Jahres den Europameistertitel mit dem deutschen U19-Team geholt. TVR-Chef Heinz Kelzenberg, der lange Jahre an der Seite von Hasse für den Bereich U13 und U15 in Deutschland mit verantwortlich war: „Natürlich haben die Spielerinnen und Spieler in erster Linie den Titel gewonnen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, was die Kollegen in Finnland geleistet haben. Sie haben mit vollem Einsatz viele Stunden bis in die Nacht Videos analysiert und die Spiele vorbereitet, so dass auch sie einen riesigen Anteil am EM-Titel haben“.

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Länderspiel Deutschland gegen Belgien in Refrath

Plakat Länderspiel Deutschlan Belgien Der TV Refrath richtet am Donnerstag, den 6. Oktober um 19 Uhr das Badminton-Länderspiel Deutschland gegen Belgien aus.Nach dem Länderspiel gegen Holland am 30.3. in Siegen findet in diesem Jahr zum zweiten Mal ein Freundschaftsspiel gegen eines unserer Nachbarländer in NRW statt.

Bei diesem Freundschaftsspiel setzt der Deutsche Badminton-Verband ganz auf seine Perspektivspieler, denn nominiert sind die Athleten, die im April in Vantaa (Finnland) U19-Europameister geworden sind. Dies macht die Begegnung gegen die besten Spieler O19-Spieler unseres Nachbarlandes besonders ausgeglichen und interessant.

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Glanzvolle Auftritte für Refrather bei Deutscher Rangliste

Raphael Beck Nach den beiden Siegen von Denis Nyenhuis beim ersten Deutschen Ranglistenturnier im August, waren die Erwartungen im TV Refrath vor der zweiten Rangliste recht groß. Vier Damen und sieben Herren waren zur Neuauflage im hessischen Groß-Zimmern zugelassen worden, so viele wie nie zuvor. Leider gab es gleich zu Beginn nicht unerheblichen Ärger über die Reihenfolge in den Setzlisten, die im Mixed den Sieger der letzten Rangliste, Denis Nyenhuis gemeinsam mit Nationalspielerin Carla Nelte auf Position 9/16 führte. Heinz Kelzenberg: „Das führte dazu, dass gleich im zweiten Spiel zwei Bundesligamixed gegeneinander spielen mussten“. Dass dies zudem bedeutete, dass Nyenhuis gegen seinen Doppelpartner Max Schwenger antreten musste, machte die Angelegenheit umso ärgerlicher. Kelzenberg: „Wir wissen alle, dass Setzlisten immer Diskussionen aufwerfen. Es geht lediglich darum, dass im Mixed vom Prinzip anders verfahren wurde als beispielsweise im Herreneinzel. Dort wurde flexibel nach Spielstärke und nicht nur wie im Mixed nach Punkten gesetzt“.

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Dreisatzseuche aber trotzdem erster Punkt für TV Refrath

Chloe Magee und Carla Nelte Nach insgesamt fünf verlorenen Dreisatzspielen holte der TV Refrath zwar am zweiten Spielwochenende seinen ersten Punkt, war jedoch alles andere als zufrieden. Der Niederlage im Heimspiel am Samstag folgte dann ein Unentschieden in Hamburg.

Auch wenn es vom Papier her wie eine deutliche Angelegenheit gegen den Deutschen Meister der Jahre 2006-2010, 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim, ausgesehen hatte, sahen die knapp 100 Zuschauer am Samstag in der Halle Steinbreche eine äußerst spannende Bundesligapartie.

Das Endergebnis von 1:5 täuscht über den wahren Spielverlauf hinweg, der mit etwas mehr Glück auf Seiten des TVR auch zu einem Unentschieden hätte führen können. Dabei erwies sich der Refrather Neuzugang Chloe Magee aus Irland als überragende aber auch tragische Figur. Sie unterlag in beiden Spielen gegen in der Weltrangliste deutlich vor ihr platzierte Spielerinnen hauchdünn erst im Entscheidungssatz.

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Erstklassige Leistungen leider nicht belohnt – zwei knappe Niederlagen für TVR

Chloe Magee Gleich zu Saisonbeginn traf der TV Refrath in der Badminton-Bundesliga auf zwei Teams, die zu den stärksten der Liga zählen. Am Samstag war vor gut 100 Zuschauern der PTSV Rosenheim zu Gast in der Halle Steinbreche. Mit drei internationalen Stars angereist, erwies sich das Team aus Bayern als leicht überlegen und konnte drei der sechs Spiele jeweils im entscheidenden dritten Durchgang für sich entscheiden. Das war die Grundlage zur 2:4 Niederlage aus Sicht des TV Refrath.

Der Start des TVR war glänzend, denn sowohl das Herrendoppel Nyenhuis/Schwenger als auch das Damendoppel Buss/Nelte konnte den ersten Satz gewinnen. Die Damen brachten schließlich eine ungefährdeten Zweisatzsieg ins Ziel, während die Herren im dritten Satz mit 14:21 unterlegen waren.

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TVR-Bundesligateam „heiß“ auf Rosenheim und Beuel

Denis Nyenhuis und Max Schwenger Wenn am kommenden Wochenende für den TV Refrath die 3. Bundesligasaison beginnt, dann ist die Vorfreude riesengroß. Heinz Kelzenberg, Vorsitzender des Clubs: „Ich habe mich noch nie so auf eine Spielzeit gefreut, wie auf diese. Zum einen, weil die Saison endlich wieder sehr spannend wird, aber vor allem weil wir eine tolle Mannschaft haben“.

In der Tat liest sich die Besetzung des TVR-Teams sehr vielversprechend. Auch wenn Top-Star Hsu Jen Hao dem Club buchstäblich in letzter Minute von der Fahne gesprungen ist, können die Refrather auf eine Mannschaft bauen, die den Klassenerhalt schaffen sollte. Lin Yu Hsien, ein 19-jähriger Taiwanese, ist dabei der wohl größte Hoffnungsträger. Team-Manager Danny Schwarz ist optimistisch: „Wir haben sicherlich die unbekannteste Nummer 1 der Liga, aber totsicher nicht die schwächste“. Und auch zur Verstärkung im Damenbereich, der Irin Chloe Magee, fallen Schwarz nur lobende Worte ein: „Sie wird ein Publikumsliebling werden und meiner Meinung nach eine positive Bilanz im Dameneinzel spielen“.

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Ohne die Nummer Eins aufs Treppchen

TV Refrath Jugend 2010 Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft für Jugendmannschaften in Gera war der größte Erfolg für den Refrather Badmintonnachwuchs im vergangenen Jahr. Das Ziel, diesen Titel in den nächsten Tagen zu verteidigen ist nun in weite Ferne gerückt.

Die diesjährigen Meisterschaften, die vom 29.4.-1.5. in Berlin ausgetragen werden, haben einen haushohen Favoriten, nämlich das hessische Team von Fun-Ball Dortelweil, in dem sich vier aktuelle Mannschaftseuropameister zusammengefunden haben. Ursprünglich hatte Titelverteidiger TV Refrath den Plan, seine kleine Außenseiterchance gegen dieses übermächtige Team in Berlin zu nutzen und den Titel zu verteidigen.

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Der TV Refrath hat zwei Europameister

Max Schwenger und Raphael Beck Die Jugendeuropameisterschaft im Badminton findet alle zwei Jahre statt. Gastgeber vom 14. bis 24. April war diesmal Finnland, wo in Vantaa, unweit von Helsinki sowohl Mannschafts- als auch Individual-EM ausgetragen wurden.

Im deutschen Team standen mit Max Schwenger und Raphael Beck auch zwei Spieler des TV Refrath, die beide am Ostersonntag glücklich und zufrieden mit ihren gezeigten Leistungen wieder gesund nach Hause zurückkehrten. Die Goldmedaille aus dem Mannschaftsturnier im Gepäck bedeutet für Raphael und Max den Höhepunkt ihrer Karriere im Jugendbereich, den sie nun altersbedingt verlassen.

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Beck und Schwenger fahren zur Europameisterschaft

Raphael Beck Es war eine lange und harte Phase der Vorbereitung und des Trainings und letztlich gaben die jüngsten Turnierleistungen den Ausschlag. Die beiden TVR-Jugendlichen Raphael Beck und Max Schwenger fahren mit dem deutschen Aufgebot zur Jugendeuropameisterschaften ins finnische Vantaa.

Bundestrainer Holger Hasse hatte es sich nicht leicht gemacht, als er unmittelbar nach den letzten internationalen Turnieren in Haarlem (Niederlande) und Berlin sein Team bekannt gab. Bis kurz vor Nominierungsende machten sich mehr als die nun nominierten 5 Jungen und 6 Mädchen Hoffnungen auf eine Berücksichtigung für den Saisonhöhepunkt 2011.

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Schlappe mit Unterhaltungswert – TV Refrath unterliegt Europapokalsieger mit 0:6

Carla Nelte und Max Schwenger Während normale Badminton-Bundesligaspiele zwischen 2 und 3 Stunden dauern, war das Aufeinandertreffen zwischen dem TV Refrath und dem Deutschen Meister 1.BC Bischmisheim nach genau 95 Minuten vorbei. Ohne Satzgewinn verabschiedete sich der TVR von seinen Zuschauern bis zum letzten und die Saison abschließenden Heimspiel Ende März gegen Lüdinghausen.

Dabei hatte der TVR in den meisten der 6 Spiele durchaus eine feine Leistung geboten, musste jedoch die Übermacht des saarländischen Gegners neidlos anerkennen. Heinz Kelzenberg: „Das war heute hier und da ein echter Klassenunterschied“. Fünf deutsche und eine schwedische Nationalspielerin, zum überwiegenden Teil EM-Teilnehmer, bildeten das Team des Meisterschaftsfavoriten. Dem hatte der TV Refrath nicht viel entgegen zu setzen. Die „jüngste TVR-Bundesligamannschaft aller Zeiten“ spielte zwar frech und mutig auf, konnte jedoch keinen Zähler einfahren.

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