Erfolgreiche Saison für die Staubwolke-Fahrer

IMG-20170903-WA0005Bei dem am Wochenende in Pulheim ausgetragenen Straßenradrennen gingen zwei junge Talente der Staubwolke an den Start.  So fuhr Leon Arenz in der Schülerklasse  auf den 3. Platz. Bei den Junioren war Jan Madalinski erfolgreich und platzierte sich auf dem Platz  9. Damit belegten Beide gleichzeitig den 1. Platz in ihrer Altersklasse im Radsportbezirk Köln und dürfen sich nun Bezirksmeister nennen.

Erich Hammerschmidt, vierter in der  Rangliste des German Cycling Cups, einer Wertung für Jedermann-Starter, radelt durch die Rennen der Welt. So startet er in Luxemburg, Belgien, Österreich, Italien, der Schweiz, Sachsen, Thüringen und Frankreich. Hier finden die sogenannten Jedermann-Rennen statt, die für jeden Radsportler ohne Lizenz gedacht sind. Auch hier wird das Podium anvisiert und auch immer wieder erreicht. Nicht nur die Berichte über die Rennen und die spannenden Positionskämpfe, sondern auch die Beschreibung der verschiedenen Landschaften und Leute faszinieren sowohl jung als auch alt. Hier kann jeder vom anderen profitieren.

So startete Hammerschmidt bei den Weltmeisterschaften der Jedermänner in Albi/Frankfreich beim Einzelzeitfahren und errang den 18. Rang in seiner Altersklasse Master 4. Noch erfolgreicher war er beim GCC-Velorace in Dresden, wo er auf den 2. Platz fuhr. Nach vielen guten weiteren Platzierungen wie beim Granfondo St. Gotthard oder beim Schleizer Dreieck zeigt sich eine beständige Form, die auch für die letzten Rennen der Saison auf weitere gute Platzierungen hoffen lässt.

Ebenso erfolgreich in der ersten Saison ist Leon Arenz. Beim Radklassiker „Rund um Köln“ verpasste er nur knapp das Podium und belegte den vierten Platz.

Beim Nachtrennen in Hürth, der „Schmitter Nacht“, erreichte das Jungtalent einen erneuten Erfolg. Er konnte sich mit zwei weiteren Fahrern vom Hauptfeld lösen und den Vorsprung der Ausreißer bis ins Ziel retten. Dort konnte er dann den zweiten Platz ergattern und feierte diesen wie einen Sieg. Jedoch hat er noch nicht genug – er will gewinnen.

Zwei Tage später nahm er am nächsten Event teil und belegte in Wuppertal den vierten Platz. Für den erst kürzlich zum Radsportverein Staubwolke Refrath gestoßenen Fahrer bedeuten die Platzierungen trotzdem einen großen Erfolg, auf den aufgebaut werden kann.

http://www.staubwolke-refrath.de/

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