Bergisch Gladbacher helfen dem Musikprojekt im Kinderdorf

Scheckuebergabe-Josef-Willnecker-an-Kinderdorf

rster stellvertretender Bürgermeister Josef Willnecker (l) und Freundeskreisvorsitzender Rudi Böhm (2.v.l) überraschten Kinderdorfleiter Martin Kramm (r) und Volkher Kusche

Erster stellvertretender Bürgermeister Josef Willnecker überraschte auf dem Erntedank- und Herbstfest Kinderdorfleiter Martin Kramm mit einem großen Scheck: für die Musikförderung sammelten Bergisch Gladbacher Bürger gemeinsam mit dem Freundeskreis 9000 €, damit die Musikprojekte im Kinderdorf auch nächstes Jahr weiterlaufen. Die Finanzierung der Musikprojekte für nächstes Jahr war nicht mehr gesichert.

Hier halfen die Bergisch Gladbacher mit diversen Spenden zu runden Geburtstagen, Jubiläen oder kleinen Sammelaktionen wie der Waffelverkauf auf einem Sommerfest oder die Pfandbon-Aktion des REWE Siebenmorgen: hier konnten die Kunden ihr Pfand für das Musikprojekt im Kinderdorf spenden. Die Bethe Stiftung sicherte zudem eine Verdopplung zu, somit können für kommendes Jahr die Musikangebote für die Kinderdorfkinder stattfinden. Um die nötige Fördersumme zu erreichen, steuerte der Freundeskreis 1500 € zur nötigen Summe dazu. Dass Musik auch heilende Wirkung hat, auch wenn es schwer ist, die Wirkung in Worte zu kleiden ist, weiß auch Josef Willnecker. Mit dem Zitat „Musik ist das, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist, zu schweigen“ übereichte Josef Willnecker die Spendensumme an Kinderdorfleiter Martin Kramm und stellvertretend für alle Musikprojekte an Musiklehrer Volkher Kusche.  So können sich die Kinder auch nächstes Jahr an Cajon, Gesang, Keyboard, Chor, Flöte, Beatboxen oder Bandprojekten ausprobieren und die heilende Wirkung der Musik erleben.  Im offenen Musikangebot von der angehenden Musiktherapeutin im Kinderdorf Sr. Hellena zum Beispiel lernen Kinder die verschiedenen Möglichkeiten der Musik kennen, Einzelförderungen und Gruppenprojekte bieten sowohl sie als auch Musiklehrer Volkher Kusche an.

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